Dienstag, 29. September 2015

Pixibuch-Täschchen

Der Weihnachtsmarkt naht mit Riesenschritten. Da die Pixibuch-Täschchen recht beliebt sind, habe ich wieder einmal in meine Restekiste gegriffen und ein paar davon genäht.





Den Stoff mit den Tukans finde ich besonders toll.

Montag, 28. September 2015

Taschenkurs mit Susann

Nach ein paar sehr entspannenden Urlaubstagen in Aussee hat uns der tägliche Trott wieder. Auch Nähen ist sehr angesagt.
Wie schon seit ein paar Jahren kam Susann wieder aus Berlin, um uns zu zeigen, wie man tolle Taschen näht.
Ich habe mich diesmal für eine Cross-Bag entschieden. Also einen Rucksack mit nur einem Trageriemen, den man quer über einer Schulter am Rücken trägt.
Den Stoff habe ich bei Komolka gefunden, leider war es keine reine Baumwolle, er hatte 20% PE.
Daher passierte mir auch beim Bügeln ein kleines Mißgeschick. Zu sehen auf der Rückseite, die man Gott sei Dank verdeckt trägt. Dort habe ich eine Paspeltasche eingenäht und dann zu heiß gebügelt.
Den Zeitungsdruck fand ich originell und passend für so ein Stück.
In einer Taschen-Zeitschrift habe ich eine Anleitung für so eine Tasche gefunden. Ein zweites Mal werde ich sie nicht nähen, sie war doch recht schwierig mit dem gebogenen RV.


Auch die anderen Damen waren sehr fleißig:

Weihnachtsdecke 

Diese wunderbare Tasche für Nähbezubehör möchte ich
auch einmal machen.
Schaut euch diese 30er Jahre Reproduktionen an!


so ein Täschchen habe ich letztes Jahr gemacht.

Monas wunderbarer Atarashi.
Da gibt es noch viel Arbeit.
Ich hab mich schon für den Kurs im nächsten Jahr angemeldet.

Mittwoch, 16. September 2015

Decken für winzig kleine Mädchen

Anfang der Woche habe ich zwei Decken für die ganz frischen weiblichen Wesen unter uns genäht.
Die Stoffe sind von Herzilein und es war wieder eine Freude, sie zu verarbeiten.
Der flauschige Hase aus Fleece wirkt diesmal auf Pink besonders gut.



Die Rückseite ist bei beiden eine Bettwäsche vom Flohmarkt.

Montag, 14. September 2015

Neue Täschchen braucht die Welt!

Da ich ein paar hübsche Stoffe hatte, bin ich wieder in die Täschchen-Pruduktion eingestiegen. Irgendwie haben sich alle, die ich gemacht hatte, verflüchtigt/verschenkt und auch für den Weihnachtsmarkt brauche ich wieder eine Menge davon.


Sonntag, 13. September 2015

Tage der offenen Türen

Dieses Wochenende gab es in Wien die "Tage der offenen Türen", wo man unter mehr als 80 verschiedenen Destinationen wählen konnte.
Wir entschieden uns Samstag für den Wiener Wasserturm, ein Wahrzeichen, wenn man vom Süden nach Wien fährt. Ich wollte ihn schon lange einmal besuchen, aber es ist nicht einfach, eine Führung zu ergattern. 


Die Dachschindeln bilden ein wunderschönes Muster, ähnlich wie beim Stephansdom.
Anschließend besuchten wir eine Essigbrauerei im selben Bezirk. Man konnte viele Essigsorten verkosten, aber diese sauren Sachen sind nicht so mein Ding.
Im selben Haus gibt es auch sehr originelle Zimmer zu mieten, die (für mich) sehr gewöhnungsbedürftig eingerichtet sind: abgeschlagene Ziegelwände, das Bett in der Art von Paletten zusammen gebaut und das "Örtchen" mitten im Raum.


Am Sonntag besuchten wir ein altes Fuhrwerkerhaus in unserem Bezirk, das auch sehr interessant war. Es hat einen wunderschönen Innenhof mit Garten, in dem ein noch originales Salettl zu sehen war. Die Dame, der das Haus gehört, hat es sehr schön hergerichtet und saniert.
Schade, dass man solche Kleinode der Stadt so selten zu sehen bekommt.


Wir freuen uns schon auf die Tage der offenen Türen im nächsten Jahr.

Freitag, 11. September 2015

Aktion "minidecki"

An dieser Aktion beteilige ich mich seit einigen Tagen, indem ich aus den vorhandenen Resten Decken für Flüchtlingskinder nähe. 6 Stück davon sind in den letzten Tagen entstanden, die bereits abgeholt wurden.
Aus den Resten der Reste habe ich zwei Kissen genäht, die jeweils eine Schlaufe haben. So können die Kinder ihr Kuschelkissen gut halten und verlieren es nicht. Wir werden sehen, ob man das auch den Flüchtlingen geben kann.






Dienstag, 8. September 2015

Fibi - auf Stoff gedruckt

Tochter und Schwiegersohn haben vor 3 Jahren nach dem Tod ihrer alten Hündin Lana aus Budapest einen Hund geholt. Es sollte eigentlich ein ganz anderer Hund mitgenommen werden, der aber nicht zu ihnen passte, weil zu ängstlich und als Wachhund für Haus und Garten nicht geeignet.
Es wurde ihnen dann ein anderer Hund - Trixi, wie sie damals hieß - gezeigt, die sie nach kurzem Kennenlernen ins Auto packten und nach Österreich brachten. Mittlerweile heißt sie Phoebe und wird Fibi gerufen.
Fibi entpuppte sich nach einiger Zeit als außerordentlich intelligent und lernfähig. Erst einmal absolvierte sie  eine Ausbildung als Therapie- und Begleithund. Als sich heraus stellte, dass sie, weil sie ständig beschäftigt werden muss, große Freude an kleinen Kunststücken hat, begann unsere Tochter mit ihr ein kleines Programm für Vorstellungen bei Kindergeburtstagen oder wie in den letzten Wochen in einem Zirkus, einzustudieren. Fibi ist immer begeistert bei der Sache und zeigt auch schon mal Dinge, die ihr gar nicht beigebracht wurden.
Aus all diesen Gründen hat sie nun einen Künstlernamen - "Fizzi fou" und eine eigene Homepage:
Drei "Trick-Dog" Titel haben sich Frauchen und Hund schon erarbeitet.
Eine befreundete Graphikerin hat ein Label erstellt und dieses wurde hier auf Stoff gedruckt. Ich bekam die ehrenvolle Aufgabe aus den Stoffen Täschchen zu nähen.
Dies sind die ersten drei Stück:

Die nächsten Stoffe liegen schon zum Verarbeiten am Tisch.

Samstag, 5. September 2015

Wieder eine Decke aus Resten.....

......wurde dieser Tage fertig. Das Top habe ich schon vor sehr langer Zeit gemacht und auch das Sandwich war schon lange zusammen gesteckt. Da die Decke wegen der dicken Vlies-Einlage nicht zum Quilten unter meine Maschine passte, habe ich zum ersten Mal die Methode des Knüpfens ausprobiert. Das ging mit Perlgarn richtig gut. Trotzdem wurde die Decke nicht fertig, weil ich ein wenig misstrauisch dieser Knüpferei gegenüber war.
Durch das Herumliegen und -transportieren über viele Monate fiel mir dann auf, dass die Knoten (obwohl mehrfach geknüpft) schön langsam wieder aufgegangen sind. Wie würden sie sich wohl bei ständiger Beanspruchung verhalten?
Lange habe ich überlegt und herum gefragt, was ich da tun könnte und mich nun entschlossen, Textilkleber auf die Knoten zu geben. Jeder Knoten bekam einen Tropfen und ich ließ alles gut trocknen. Jetzt sind zwar ein paar harte Knubbel auf der Decke, aber es ist ja die Oberseite, um die es sich handelt.
Größe 12x150 cm
Ich bin gespannt, wie sich das auf die Dauer in der Praxis macht. Ich mag die Decke sehr, die herbstlichen Farben sind genau meine und unglaublich warm und flauschig ist sie auch.