Sonntag, 4. Januar 2015

Streifenwoche 52/2014, bzw. 1/2015

Was ich in der ersten Jännerwoche des vergangenen Jahres begonnen habe, habe ich nun wirklich konsequent durchgehalten und jede Woche meine fotografischen Eindrücke in der "Streifenwoche" fest gehalten. Es hat mir wirklich gefallen, ständig meine Kamera dabei zu haben und altbekannte Dinge, aber auch manchmal originelle Begebenheiten abzulichten. Meine "Sicht" auf viele Dinge und vor allem auf unsere schöne Stadt haben sich verändert und geschärft. Ich habe dabei auch eine Menge gelernt, nicht nur fotografisch.
Obwohl ich trotz eines nagelneuen, Fotoapparates noch immer keine tolle Fotografin geworden bin, hoffe ich doch, dass meine "Ergüsse" einigen gefallen haben. Viele liebe Kommentare haben mir das gezeigt.

Der "Fall" eines Stadions - ein Abriss!
Eine anschmiegsame Mieze
Himmelsloch

Neujahr
Strickendes Murmeltier
Endlich Schnee!
Haas-Haus Stephansplatz

Sicher werde ich weiter fotografieren, vielleicht auch einmal einen Kurs besuchen, um meinen neuen Fotoapparat, der unglaublich viel kann, von dem ich noch gar nichts weiß, auch wirklich beherrschen zu können. 
Ich werde die "Streifenwoche" umbenennen, wie muss ich mir erst überlegen. Es wird nicht mehr jeden Sonntag 7 Streifen geben, aber hier und da möchte ich doch wieder Originelles und Interessantes zeigen. 
Wien ist einfach zu schön, um nur an den vielen Sehenswürdigkeiten vorbei zu hasten. Und originelle Situationen und Ansichten gibt es ja immer wieder (ich muss nur meine Kamera dabei haben!)
Danke, dass mir viele bis hierher gefolgt sind und lasst euch überraschen.

Kommentare:

  1. Liebe Erika,
    Mir hat Deine Streifenwoche immer sehr gut gefallen und oft habe ich unbekannte Ecken Wiens gesehen, ich freue mich wenn Du weitermachst -
    liebe Grüße
    Hanna

    AntwortenLöschen
  2. Das strickende Murmeltier ist ja klasse!
    LG
    Marle

    AntwortenLöschen
  3. Auch mir gefällt da strickende Murmeltier am besten ;.-)). Schon oft habe ich gedacht, daß es doch sicher mal an der Zeit wäre, alles das mit eigenen Augen zu sehn, was du uns jede Woche so zeigst.

    Herzlichst, Petruschka

    AntwortenLöschen