Sonntag, 31. März 2013

Frohe Ostern

Allen lieben Leuten in der Bloggerwelt und ganz besonders meinen LeserInnen wünsche ich ein frohes und etwas wärmeres und sonnigeres Osterfest.
Bei dieser Gelegenheit bedanke ich mich für die vielen netten und freundlichen Kommentare und begrüße alle diejenigen, die sich bei mir neu als LeserInnen eingetragen haben.
Wegen eines Riesendesasters beim Färben der extra gekauften weißen Eier gibt es nur ein Foto meiner Steineier-Sammlung, die ich heuer wieder einmal aufgestellt habe.

Samstag, 30. März 2013

Ein neues schnelle Projekt

Eigentlich sollte ich ja ein Top mit ganz tollen Blöcken, die eine Bekannte von Hand genäht hat, zusammen fügen.
Dazu habe ich aber derzeit gar keine Lust, damit fange ich nach Ostern an (Was du heute kannst besorgen, das verschiebe ruhig auf morgen! Mein Leitspruch!), weil ich mich da doch sehr konzentrieren muss.
Beim Räumen ist mir wieder einmal eine Schachtel mit Stoffresten unter gekommen. Diesmal sind sie kariert. Und da ich schon immer etwas Plaid-Artiges machen wollte, habe ich die 2 1/2 inch breiten Streifen zu einfachen Bento-Box-Blöcken zusammen genäht. 30 Blöcke sind sich aus den Resten ausgegangen. Wie ich sie zusammen nähe, weiß ich noch nicht, aber es war sehr entspannend, einfach nur so vor mich hin zu nähen. 
Und es ergibt sicher wieder eine sehr schnelle Decke!



Freitag, 29. März 2013

Neue Flohmarktfunde

Es ist zwar schon wieder eine Weil her, aber ich wollte doch zeigen, was ich zuletzt am Flohmarkt gefunden habe:
Ein ungebrauchtes Senftöpfchen mit Teakdeckel (ich denke, die waren in den 70er Jahren aktuell), auf dem in unzähligen Sprachen "Senf" draufsteht, ein wieder einmal blau-weißes Häferl und ein bemalter größerer Henkeltopf, der sich gut als Blumenübertopf macht. Jedes der Stücke ein €.
Hier noch einmal das bäuerliche Blumenmuster



Das Kerzenglas passt sich sehr gut in meine kleine Sammlung solcher Stielgläser ein, die ich jetzt mit Ostereier-Kerzen bestückt habe.

Donnerstag, 28. März 2013

Washi Tape

Ist ja klar, dass so eine Sache nicht an mir vorbei gehen kann, obwohl ich mich nicht mit Papier-Basteln beschäftige. Aber diese Washi Tapes haben es mir angetan. Erstens gibt es unglaublich hübsche Farben und Muster, außerdem klebt das Zeug auf (fast) jedem Untergrund und man kann es rückstandsfrei ganz leicht wieder abziehen. Das gefällt mir, denn so kann man Dinge "behübschen" und wenn sie einem nicht mehr gefallen, wieder in den Urzustand versetzen.
Heute blieb es bei einer einfachen Übung:

Wir sind zu einem Geburtstag eingeladen und die Gastgeberin und meine Freundin bekommen in diesen weißen Papiertüten, beklebt mit Washi-Tape ein kleines Geschenk.
Die schlichten Tüten habe ich vor Weihnachten bei "depot" gekauft, die sind unglaublich praktisch und vielseitig.

Dienstag, 26. März 2013

Drei schnelle Topfhandschuhe

Weil die "älplerischen" Stoffe noch auf dem Tisch lagen und ich nach 3 Tagen ununterbrochenem Schneefall Lust auf etwas Buntes hatte, sind diese drei Topfhandschuhe entstanden.
Die zwei grünen sind ganz gleich und haben eine geblümte Rückseite, der rote hat ein Rezept für Tiroler Knödel (zum Nachkochen ausdrücklich empfohlen!) hinten drauf.
Alle drei sind mit dem Vlies gefüttert, das durch eine Metalleinlage die Hitze abhält, leider komme ich jetzt nicht auf den Namen. Leider raschelt es beim Hantieren damit, was mich ein wenig stört.


P.S. Sollte jemand so etwas mögen, gebe ich sie gerne ab, einzeln oder alle drei! - SIND WEG!

Montag, 25. März 2013

Noch zwei und ein Zipptäschchen

Einige Einladungen stehen an und Ostern steht auch vor der Tür.
Daher sind noch zwei TaTüTas entstanden:

Und ein Zipptäschen aus einem Katzenstoff, der mir besonders gut gefällt.

Sonntag, 24. März 2013

Taschentuch-Täschchen

Zur Abwechslung musste wieder etwas "Kleines" her, damit ich mich entspannen kann.
Leider wurde die Spannung mehr statt weniger!
Im PQF-Adventkalender hat Sabina eine Anleitung für ein Taschentuch-Täschchen gezeigt, das vorne ein 3D-Dreieck hat und aufgeklappt werden kann, so dass man in die beiden Taschen links und rechts je 5 Taschentücher stecken kann.
Soweit so gut. Da ich ja geschriebene Anleitungen leider nie verstehe, dachte ich mir, das kann ich an Hand der Bilder alles erkennen und nacharbeiten. Denkste!! Die Bilder waren für mich auch nicht sehr aussagekräftig, so dass ich es erst einmal aufgab.
Gudrun hat mir dann netterweise ein fertiges und ein zugeschnittenes Täschchen geschickt. Trotzdem bekam ich es nach der Anleitung nicht ganz hin. Erst als ich das fertige Täschchen noch einmal aufgetrennt hatte (es ist das im ersten Foto links), begriff ich endlich den Trick, wie das gemacht wird. Ich habe es noch ein wenig adaptiert, so dass von außen überhaupt keine Naht zu sehen ist. Nach vielen Versuchen kann ich es nun! Hoffentlich vergesse ich es nicht wieder!
Übrigens, so viel getrennt wie bei diesen Zwergen habe ich schon lange nicht!
Das grüne Täschchen ist leider misslungen
Innenansicht mit den zwei Taschen
Dieses finde ich besonders "stylisch", das bleibt bei mir.

Samstag, 23. März 2013

Babydecke die X-te

Heute wurde wieder eine Babydecke aus der Resteschachtel fertig. Die schon fertigen Blöcke habe ich heraus gefischt und jeweils verdreht aneinander genäht.
Die Farben sind leider nicht unbedingt babyhaft, aber ich finde, es geht noch. Ich habe eine helle Blende an den Rand genäht. Die Rückseite  und das Binding sind aus demselben Stoff. Auf die Rückseite habe ich zwei kleine Hunde appliziert.



Freitag, 22. März 2013

Der letzte Rest vom Zwetschkenfest

In diesem Kissen sind sie verarbeitet, die allerletzten Reste dieses Quilts und der kleinen Täschchen. Jetzt sind noch drei kleine Streifen übrig. Schön, dass ich alles so verarbeiten konnte.


Donnerstag, 21. März 2013

Ein bisschen was Älplerisches

Als ich zuletzt mit meiner Freundin bei Müller in Kr. war, gab es dort leinenartige Stoffreste mit etwas älplerisch angehauchten Figuren. Diese Stoffe sind mir irgendwie aus den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts als stoffige Wandkalender in Erinnerung.
Klar musste ich einige Teilchen mitnehmen. Eigentlich ist das ja nicht so mein Stil, aber ein Mug Rug mit Trachtenpärchen ist doch ganz nett, oder?
Ich habe eine ganze Reihe dieser bedruckten Scheiben auf einem Stück Stoff und nehme an, dass das Glasuntersetzer sein sollen. Hier habe ich mal eine solche Scheibe aufappliziert.

Mittwoch, 20. März 2013

Des Rätsels Lösung

Also das hätte ich nicht gedacht. Bei den Kommentaren, die mich erreicht haben (vielen lieben Dank an dieser Stelle für all die netten Kommentare, die hier immer wieder geschrieben werden), gab es keine, die es erraten hat.
Nun, hier ist die Auflösung:


Ich habe, nachdem ich einige der von sämtlichen Schnallen und Karabinern befreiten Schlüsselbänder aneinander genäht habe, ein Täschchen nach dem Tilda-Schnitt, ohne den Bogen oben daraus gemacht.
Diese Idee habe ich in einem Blog gesehen, leider weiß ich nicht mehr wo. Es hat mir gut gefallen und  ich fand es unglaublich witzig, aber wie schon im vorhergehenden Post erwähnt, hatte ich selbst nur ein  einziges Schlüsselband. Dank der Spende von Lukas, dem Sohn meiner Freundin, konnte ich die Idee nun verwirklichen.
Die Schlüsselbänder sind nicht alle gleich und dehnen sich unterschiedlich beim Nähen, daher muss ich beim nächsten Mal beim Zusammennähen mehr aufpassen. Stellenweise "beulen" die Bänder (siehe 3. Band von oben) und biegen sich "bananenförmig" und das sieht dann nicht gut aus.
Ein Vlies habe ich nicht hinein gegeben, es hat schon so genug Stand. Auch das Wenden des Täschchens war für mich und meine Finger nicht so einfach, ich musste fast den ganzen Boden des Futters offen lassen, weil es ziemlich "bockig" ist.
Als ziemlicher Gegensatz ist das Futter aus einem romantischen Rosenstoff.
Aus den restlichen Streifen gab es dann noch dieses kleine Täschchen mit einem Zipp vorne.

Dienstag, 19. März 2013

Was wird daraus?

"Was machst du bloß mit so vielen Schlüsselbändern?" fragte meine Freundin, als ich ihren Sohn auf die Schlüsselbänder ansprach, die er über einige Zeit bei diversen Messen, bei denen er gearbeitet hat, gesammelt hat.
Diese Zeit ist für ihn vorbei und sie sind lange in seinem Zimmer gehangen. Nun hat er sie an mich abgegeben. Es war ein ganzer Sack voll mit verschiedenen Schlüsselbändern.
Den Gedanken, aus Schlüsselbändern etwas zu machen, hatte ich schon seit einiger Zeit, allerdings hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt bloß ein einziges, an dem mein Fotoapparat hängt.
Und nun erhebt sich die Frage, was werde ich daraus machen? Wie ich meine lieben Bloggerfreundinnen kenne, haben sie sofort die Antwort parat.
Auflösung demnächst hier

Montag, 18. März 2013

Flohmarkt lässt grüßen!

Offenbar beginnt jetzt wirklich die Saison der Flohmärkte. Wie ich ja schon einmal erwähnte, gehe ich besonders gerne zu Pfarrflohmärkten, weil man da wirklich noch unglaubliche Dinge finden kann. Ich lerne so auch Gegenden in Wien kennen, wo ich noch niemals war (und auch nicht vor habe, öfter hin zu gehen, außer zu Flohmärkten).
Diesmal war der 16. Bezirk, Ottakring, an der Reihe. Aus meiner Kindheit am Land kenne ich ja einige alte, verträumte Pfarrhöfe. Die, in die es mich seit einiger Zeit verschlägt sind, nun ja, eher mit Betonklötzen oder Baustellen zu vergleichen. So war auch dieser "Pfarrhof" ein ziemlich vernachlässigtes 60er Jahre Bauwerk.
Aaaber, es gab interessante Sachen in den "Katakomben" zu finden. Aus einem alten Nähzubehör-Geschäft standen hier viele Schachteln mit Knöpfen (ihr wisst schon die flachen Schachteln, wo außen die Knöpfe aufgenäht sind) und diverses anderes Material zum Nähen. 
Mitgenommen habe ich ein bei uns sogenanntes "Bscheißerle" (Betrügerle - Einsteckkragen) mit schönen Spitzen. Nach einer Runde in der Waschmaschine im Kochgang präsentiert es sich in seiner ganzen Schönheit. Es wurde in einem deutschen Geschäft genäht und vermutlich kaum bis nie getragen. In meiner Kindheit gab es solche viele solche Krägelchen.

Eine Kaffeekanne für das Service meiner Tochter war auch da, ein hübsch bemaltes Häferl und ein Küchenmaß aus Metall, nach dem ich auch schon lange geschaut habe. Für das alles habe ich gerade mal 5 Euro bezahlt.


Sonntag, 17. März 2013

Tulpentäschchen für Ostereier

Ihr bekommt sicher auch immer wieder Kataloge zugeschickt, in denen sich alles Mögliche befindet, das man überhaupt nicht braucht und das auch manchmal schrecklich aussieht.
In einem dieser Hefte habe ich diesmal beim schnellen Durchblättern etwas Nettes gefunden - ein Tulpentäschchen.
Da mir die Form gefallen hat, habe ich versucht, es nachzumachen:



14x14 cm groß

Die Henkel mit Knöpfen angenäht.

Es ist ganz lieb geworden, aber ich denke, es bleibt bei dem einen Stück.













Samstag, 16. März 2013

Täschchen von der Schülerin


Die Täschchen, die meine Schülerin Nr. 1 vor einigen Wochen bei mir genäht hat, habe ich noch nicht hergezeigt.
Hier sind sie:


Freitag, 15. März 2013

Osterhasen

Nach der schnellen großen Decke wollte ich etwas Kleines nähen und bin auf Osterhasen gekommen.
Nach diesem Pattern, das ich mir verkleinert habe, habe ich scrappige Osterhasen auf Mug Rugs appliziert. Ich hatte die grünen Reste aneinander genäht, weil ich etwas ausprobieren wollte, das mir dann aber überhaupt nicht gefallen hat. Für die Osterhasen waren die Teile gerade recht.
Der linke Hase ist auf einen ganz hellgrünen PW-Stoff, der rechte auf ein ziemlich grobes Fischgrat-Leinen (ich glaube, man sagt auch Gradl dazu) appliziert. Von Letzterem habe ich ein größeres Stück auf einem Flohmarkt ergattert. Die Hasen sind einmal umquiltet.