Dienstag, 16. Juli 2013

Chenille - jetzt hab ich es probiert.

Unlängst ist mir zufällig ein schon vor längerer Zeit erstandener Chenille-Schneider wieder untergekommen. Gaaaaanz dringend musste ich ihn damals haben, bis jetzt hat er geruht. Aber nun kam er doch noch zum Einsatz. 
Vier grüne Stoffstücke habe ich erst einmal übereinander gelegt, füßchenbreit abgenäht und dann beherzt mit dem Chenille-Schneider die Tunnel aufgeschnitten. Zum Glück habe ich dabei den untersten Stoff nie mitgenommen (das soll auch schon vorgekommen sein). Da ich das Stück gleich zu einem Täschchen verarbeiten wollte, ergab sich das Problem des Aufrauens (schreibt man das neuerdings so?). Die ersten Bürsten, die ich versucht habe, brachten kaum ein Ergebnis. Erst mit der Reißbürste aus Omas Waschküche war  ich erfolgreich. Es fühlt sich schon recht samtig an.
Nun werde ich das Täschchen waschen und dann noch einmal aufrauen.
Leider sind die Farben auf dem ersten Bild total verfälscht, da zu gelblich, beim zweiten Bild passen sie schon eher. Ich hätte wohl als obersten Stoff einen stärker gemusterten nehmen sollen, aber es war ja nur ein Versuch.

Ob das eine Lieblingstechnik wird, das sei dahin gestellt. Es ist schon sehr aufwändig, die Chenille-Stücke herzustellen und schwer sind sie auch.

Kommentare:

  1. Um diese Technik schleiche ich auch schon eine Weile herum... Dein erster Versucht sieht richtig klasse aus! Vielleicht sollte ich mich auch mal ran trauen :o)

    Liebe Grüße
    Kerstin

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  2. Das sieht klasse aus.
    Am meisten hält das Abnähen,ansonsten ist es eine prima Technik!!!!
    LG
    Gitta

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  3. Liebe Erika,

    ich wasche das Stoffstück und trockne es mit dem Tumbler (Wäschetrockner)

    Herzlichst Silvia

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