Samstag, 28. April 2012

Kissen aus den Tante Clara Sechsecken

Für meine Tante Clara Decke habe ich ja unzählige Sechsecke mit Stoff umnäht. Unter anderem auch eine Menge in rosa. Da ich von dieser Farbe aber nicht zu viel in die Decke bringen möchte, waren sie nun überzählig. Nun hat es mich gereizt, weil das Handnähen doch recht langwierig ist, einen Versuch mit der Maschine zu starten. Und siehe da, es war gar nicht so kompliziert. Natürlich sehen die mit der Hand genähten Teile besser aus, als die gezackelte Naht, aber ich habe mich trotzdem gefreut, dass es geklappt hat.
Da ich, weil es so schnell ging, schon eine größere Menge zusammen gefügt hatte, habe ich gleich ein Kissen für die Terrasse daraus gemacht. Es ist ca. 50x50 cm groß und ich hatte sogar noch ein Innenkissen zu Hause, das mir meine Freundin vom Schweden für 1 Euro mitgebracht hatte.
Wie gesagt, es ist lustig, die Teile mit der Maschine zu nähen, wenn einen die gut sichtbare Naht nicht stört. Die Papier-Schablonen kann man nach dem Entfernen nicht mehr verwenden, da sie stellenweise doch mitgenäht werden. Gequiltet habe ich nur sparsam mitten durch jede Sechseck-Reihe eine Doppelnaht.
Das Kissen wird uns heuer im Sommer gute Dienste leisten


Kommentare:

  1. Hallo Erika,
    das ist eine schöne Idee der Resteverwertung und vielleicht könnte man die Ecken ja auch mit einem Zierstich zusammennähen.... Auf jeden Fall ein fröhliches Kissen!!
    Liebe Wochenendgrüße
    Trudi

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  2. -das Kissen sieht toll aus, und die Nähte finde ich gar nicht schlimm.
    LG
    Bente

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