Donnerstag, 24. Februar 2011

Duftölgarage

Bei einem Weihnachtsbasar habe ich mir eine sogenannte "Duftölgarage" gekauft. Da ich nicht so viele Duftöle mein eigen nenne, habe ich ein kleines Exemplar aus wunderschönem Holz genommen.

Meine Tochter hat das gesehen und sich letzte Weihnachten auch so etwas gewünscht, aber von Papa selbstgemacht. Leider ging es sich wegen der niedrigen Temperaturen um die Weihnachtszeit nicht bis zu diesem Zeitpunkt aus, denn Papas Holzlager war total eingeschneit. Als im Jänner kurzfristig alles wegtaute, gelangte er endlich zu seinem Holz und nach einigen Tagen ist aus dem Keller ein verspätetes Weihnachtsgeschenk, das aber auch jetzt sehr gern angenommen wurde, aufgetaucht. Das Brett stammt von unserem Handlauf im Stiegenhaus, der Bügel ist ein Stück Kupferdraht, das wohl einmal einer dieser Armreifen gewesen ist, die manche Leute gegen irgendwelche Krankheiten tragen. Auch hier Resteverwertung.
Man übersehe bitte die schon etwas angestaubten Flaschenverschlüsse!


P.S.: Leider befinde ich mich derzeit in einem leichten Kreativitätstief, daher gibt es nichts Patchworkiges zu sehen, aber ich werkle immer wieder an diversen Dingen.

1 Kommentar:

  1. Das sieht hübsch aus und man hat alles beisammen. Ein Handwerker im Haus ist einfach nicht zu bezahlen -
    liebe Grüße
    Hanna

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